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New York, New York – Was ich in big apple gemacht habe

Neue Zeitmanagementpäpstin Blanka Vötsch in New York
Die beste Investition ist die in dich und in deine Weiterbildung!

„If I can make it there
I’ll make it anywhere
It’s up to you
New York, New York

Frank Sinatra – New York, New York

Eine Woche ist es nun her, dass ich auf einer Yacht vor der Freiheitsstatue das weltbekannte Lied „New York, New York“ gesungen habe, aber an dieses Ereignis werde ich mich wohl mein ganzes Leben lang erinnern. So unwohl ich mich davor bei dem Gedanken auch fühlte und mir dachte: So ein Schickimicki brauche ich nicht! Das ist wohl etwas übertrieben! Das Geld sollte ich lieber spenden!

Jedoch wurde ich eines Besseren belehrt. Aber der Reihe nach! Warum war ich überhaupt in big apple?

Auf Instagram konntest du meine Reise mitverfolgen. Das waren die drei häufigsten Fragen, die mir gestellt wurden:

  • Was machst du in New York?
  • Was lernst du dort?
  • Kostet das nicht jede Menge Zeit und Geld?

1. Warum New York?

Blanka Vötsch - Zeitmanagementpäpstin - Symposium Leadership meets mindfulness

Meine Reise war schon lange geplant, denn ich hatte eine Weiterbildung am @The Lee Strasberg Theatre & Film Institute gebucht, die nicht nur die begehrteste Schule New Yorks, sondern auch die renommierteste Schauspielschule der Welt ist, in der schon Johnny Depp, Anthony Hopkins, James Dean, Angelina Jolie ihr Handwerk gelernt haben. Nun ich strebe keine Karriere als Schauspielerin an 🙂 Aber einmal im Jahr gibt es hier eine spezielle Weiterbildung für SpeakerInnen und da wollte ich unbedingt dabei sein! .

Und weil ich schon in New York war, hängte ich nach den 4 Tagen in der Schule noch ein paar Tage dran. Zum einen hielt ich einen Vortrag beim First International Symposium – Leadership meets mindfulness. Das war übrigens eine tolle Erfahrung, auf einer der vielen Rooftop-Bars der Stadt zu sprechen, im Hintergrund die Brooklyn und die Manhattan Bridge. Die Vortragkultur in den USA ist anders – lockerer, die Zuhörer stehen mit einem Drink herum und applaudieren auch einmal mitten im Vortrag.

Zum anderen machte ich noch ein paar Tage Urlaub. Ich war zwar schon früher einmal in New York und kannte die klassischen Sehenswürdigkeiten, wollte diesmal aber das Gefühl kennenlernen, mich in New York wie zuhause zu fühlen. Daher lief ich viel in den Straßen herum, fuhr mit der U-Bahn auch mal in Gegenden, in denen sich keine Touristen blicken lassen, ging zu Tanzveranstaltungen, traf alte Bekannte in klassischen Diners, um stundenlang Kaffee umsonst zu trinken.

Besuchte Freunde und kochte mit ihnen zusammen im 41. Stock Spaghetti, sah auf vorbeifliegende Hubschrauber runter und auch einen Oscar, der dann ganz nebenbei vom Tisch geräumt wurde, damit wir alle Platz zum Essen hatten. In diesen 10 Tagen New York erlebte ich mehr, als sonst in einem ganzen Jahr. Das ist eben New York.

2. Was ich gelernt habe

Insgesamt sind für den Workshop an der Schauspielschule 160 Personen aus der ganzen  Welt angereist, die in Gruppen von 20 TeilnehmerInnen aufgeteilt wurden.

Die Ausbildung war sehr intensiv und nicht wie erwartet ein Rumturnen vor der Kamera, sondern vor allem eine Auseinandersetzung mit uns selbst. Wir beschäftigten uns sehr intensiv mit unseren Glaubenssätzen und eingefahrenen Mustern. Wir lachten und weinten noch mehr. Ich selbst lernte viel über mich.

Blanka Vötsch - Zeitmanagementpäpstin - Lee Strasberg

3. Wie sich das ausging

Blanka Vötsch - Zeitmanagementpäpstin -New York - Diplomübergabe

Wie sich das zeitlich bei mir ausging? Mit guter Planung! Natürlich verhandelte ich mit meiner Familie darüber, wie lange ich weg sein werde und ob sie nachfliegen wollen – sie entschieden sich dann für eine andere Veranstaltung, die zeitgleich stattfand. Auch ok. Was mich noch immer überrascht: Wenn ein Mann auf Dienstreise fährt, ist das die natürlichste Sache der Welt. Wenn das eine Frau macht, dann gibt es großes Kopfschütteln. Wie kann sie nur? Naja, vielleicht werden wir es eines Tages noch erleben, dass tatsächlich Gleichberechtigung herrscht. Aber das ist nur ein Gedanke am Rande.

Insgesamt war ich mit allen Reisezeiten 14 Tage unterwegs, weil ich auch noch 3 Tage in New Orleans verbrachte. Und natürlich musste ich das sowohl privat als auch  beruflich gut planen, mit allen Kunden vorher besprechen, etc. Aber das gehört einfach dazu und ist gar kein Problem, wenn die Klienten früh genug informiert  werden und man sich die Arbeit gut einteilt.

4. Kosten

Durch die allgemein steigenden Preise kostete mir das alles nicht wenig, das ist richtig. Ich dachte mir vor der Abreise öfters: Das Geld hättest du auch anders investieren können. Doch ich weiß, dass die beste Investition immer die in uns selbst ist. Was ich in New York lernte und erlebte, formt mich enorm und wirkt auch immer noch nach.

Ich kann mich noch erinnern, als ich vor knapp 10 Jahren meinen ersten Jahreskurs gebucht habe für 800 Euro. OMG! Wie viel Geld das damals für einen einfachen Kurs für mich war! Seitdem haben sich meine Weiterbildungskosten im Jahr vervielfacht – aber meine Einnahmen auch.

 

So kam es zu dem Abend auf der Yacht, an dem die Diplomübergabe stattfand. Wie anfangs erwähnt, war ich zuerst skeptisch. Doch während des Workshops durfte ich so viele wunderbare Menschen aus der ganzen Welt kennenlernen und wir genossen es einfach, unsere Leistung der Woche gemeinsam zu feiern. Wertvolle Gespräche, gute Musik und im Hintergrund die Skyline von Manhattan. Um Mitternacht dann das absolute Highlight: Die Freiheitsstatue fast zum Greifen nah, das Lied von Frank Sinatra und dann auch noch Tanz und strahlende Gesichter. Fast schon kitschig das Ganze, aber sehr, sehr schön. Viele Menschen schloss ich ins Herz und es ergaben sich Freundschaften, die hoffentlich sehr lange andauern werden.

 

Daher meine Empfehlung an dich:  Wäge eine Weiterbildung nicht nur an den Kosten ab! Der Inhalt kann dein Leben verändern und auch die Menschen, die du im Zuge der Ausbildung kennenlernst. Ich bin kein Coach für Moneymindset, doch ich weiß was für einen Unterschied es macht, wie wir über Geld denken, darüber wie viel wir bzw. unsere Arbeit Wert ist und vor allem darüber, was wir für möglich halten! Ich empfehle dir aus ganzem Herzen: Investiere in dich und in deine Weiterbildung! Nichts bringt dich weiter, als neu erlernte Fähigkeiten und Gedankenmuster!

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In 3 Schritten zur effizienten Wochenplanung!

Eine Weiterbildung kann ich dir gleich ans Herz legen, sie ist diesmal sogar kostenlos. Komm in mein Webinar am Donnerstag und erfahre, wie du mit einer guten Wochenplanung Zeit gewinnst. Vielleicht sogar für eine Reise nach New York. 🙂

Blanka Vötsch - Zeitmanagementpäpstin - Webinar Wochenplanung

Wie war dein Urlaub? Hast du dich im Sommer auch weitergebildet? Vielleicht ein gutes Buch im Urlaub gelesen? Schreibe mir gerne und teile deine Erfolge auf Facebook oder Instagram! Ich freue mich, von dir zu hören!

Alles Liebe,

Deine Blanka

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Hi, ich bin Blanka!

Ich bin Expertin für Zeitmanagement und Produktivität.

Ich zeige dir, wie du Zeit erschaffen kannst. Ja, das geht! Du kannst in weniger Zeit mehr schaffen, wenn du ein paar einfache Methoden anwendest.

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